Jugendhilfe und Schule: Familie in Schule (Fisch)

Das Kooperationsprojekt Familie in Schule (FiSch) Im Rahmen der Kooperation der Tagesgruppe „KänguRuh“ der Flexiblen Hilfen Kiel mit der Max-Tau-Regionalschule in Mettenhof werden Kinder mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten im Schulunterricht zusammen mit einem Elternteil in der Familienklasse aufgenommen.

Die FiSch Klasse findet einmal wöchentlich statt und bietet 8 Plätze für SchülerInnen der Jahrgangsstufe 1- 6 der Mettenhofer Schulen.

Die Eltern nehmen an der Familienklasse teil mit der Aufgabe, ihre Kinder bei ihren Verhaltenszielen zu unterstützen. Anleitung und Hilfestellung erhalten sie dabei durch die sozialpädagogischen Fachkräfte der Tagesgruppe.

Die Grundidee von FiSch ist, Eltern in den schulischen Alltag einzubinden und in einem strukturierten Rahmen deren Kompetenzen in Konfliktsituationen zu stärken. Die Eltern werden für schulische Anforderungen sensibilisiert und erfahren sich in helfender Zusammenarbeit mit der Schule. Die Elterngruppe bietet einen Raum für Kontakt, Austausch und gegenseitiger Unterstützung.

Die Kinder erfahren Eigenverantwortlichkeit und Unterstützung gleichermaßen. Die weitere Beschulung und Reintegration in den Klassenverband wird ermöglicht. Die Grundidee von FiSch ist, Eltern in den schulischen Alltag einzubinden und in einem strukturierten Rahmen deren Kompetenzen in Konfliktsituationen zu stärken. Die Eltern werden für schulische Anforderungen sensibilisiert und erfahren sich in helfender Zusammenarbeit mit der Schule. Die Elterngruppe bietet einen Raum für Kontakt, Austausch und gegenseitiger Unterstützung.

Die Kinder erfahren Eigenverantwortlichkeit und Unterstützung gleichermaßen. Die weitere Beschulung und Reintegration in den Klassenverband wird ermöglicht.

Die Begleitung und Unterstützung der Eltern stellt damit einen weiteren konzeptionellen Baustein der bestehenden Elternarbeit der Tagesgruppe dar.

Durch die Vernetzung mit der Tagesklinik Baumhaus des Klinikums für Kinder- und Jugendpsychiatrie Schleswig wird der fachliche Austausch sichergestellt.

Sollten Sie weitergehende Informationen benötigen, rufen Sie uns bitte an.

Ansprechpartnerinnen sind Kerstin Wiese und Andrea Schulze.

Fragen oder Anfragen können Sie unter 0431-7 09 99-0 oder per e-mail an uns richten.

 

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